Phönix Dein Weltbild liegt in Schutt und AscheVerkrampft hältst Du die Reste festUnd versuchst nun immer wiederOb sich Vergangenes zusammenfügen lässtZeit und Energie schenkst Du dem TotenMagst nicht die Augen davon wendenSag` Phönix, ist es wirklich Deine AbsichtDerart Dein Leben zu verschwendenWas fehlt Dir noch, um Deine FlügelZu spreizen in des Schicksals WindDich über all das zu erhebenDich zu erkennen als des EINEN KindNicht um zu scharren und zu laufenWurden Deine Flügel Dir geschenktSondern als Symbol bewusster AuferstehungDes EINEN, der im Innern alle Schritte lenktD`rum sei so gut, heb` Deine AugenNimm wahr der Möglichkeiten RäumeSpür` die Kraft der Liebe tief in DirUnd flieg` als Zuversicht zurück in uns`re Träume